Was machen eigentlich PodologInnen?

Bevor man sich Podologe/-in nennen darf, muss man eine mindestens zweijährige (berufsbegleitend dreijährige) Ausbildung durchlaufen, die mit einer Prüfung zum staatlich anerkannten Podologen/-in abgeschlossen wird.

Mit dieser seit 2002 vom Gesetz geschützten Berufsbezeichnung dürfen PodologInnen multimorbide PatientInnen (z.B. alle Formen des Diabetes mellitus, periphere arterielle Verschlusskrankheiten, chronisch venöse Insuffizienz, rheumatische Erkrankungen) behandeln. Somit deckt die Podologie fachübergreifend verschiedene Facetten am Fuß ab.

Was bedeutet das für Sie als Patienten?

  • Wir arbeiten präventiv (vorbeugend) an den Füßen
  • Wir schneiden die Nägel und reinigen den Nagelfalz nach einer gründlichen Fußdesinfektion
  • Wir behandeln Hühneraugen und übermäßige Verhornung
  • Wir geben individuelle Ratschläge bzgl. Pflege der Haut und Ihrer Fußleiden
  • Wir behandeln  eingewachsenen  Fußnägel  mittels  unterschiedlicher  Nagelkorrekturspangen

Bei all unseren Tätigkeiten achten wir auf ein höchstmögliches Maß an Hygiene. Bei uns sind alle Instrumente, mit denen wir arbeiten, desinfiziert, autoklaviert und bis zur Behandlung steril verpackt.

Alle Prozesse unserer täglichen Arbeit werden sorgfältig und lückenlos dokumentiert.

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